Hallo zusammen, mein Name ist Bibbi von den Königstahltigern.

Ich bin auf dem Weg in mein neues zu hause.

Den Tag werd ich nicht so schnell vergessen, heute ist der 06.10.2009.

Meine Mama hat sich von mir verabschiedet und mir eine gute Reise gewünscht.

Sie hätten ein gutes zu hause für mich gefunden, denn es sei an der Zeit auf eigenen Beinen zu stehen und eine eigene Familie zu haben.

Bei meiner Familie angekommen, hatte ich sehr große Angst, denn hier roch es nach ganz anderen Sachen als wie bei mir zu hause. Die Frau sprach nett mit meiner bisherigen Dosis; sie zeigte ihnen das ganze Haus; dort wo mein Kaklo steht, das Futter und wo ich spielen konnte.

In der Zeit hatte ich mich schnell unter dem Sofa versteckt, so und da bleibe ich auch!

Nach einer ganzen Weile, hörte ich wie sich die Dosis von einander verabschiedeten; -- was die fuhren weg …… ohne mich!!!!

Die neue Dosi versuchte mich raus zu locken und mit einer Scheibe Schinken schaffte sie es auch, bin ja doch sehr verfressen.

Doch ich flüchtete nachdem ich alles aufgefuttert hatte sofort wieder unter das Sofa.

Das ging dann eine Weile so, sie lockte, ich kam, fraß oder spielte mal kurz und verschwand wieder. Nach drei Tagen war es mir aber doch sehr langweilig, ich traute mich mal von selber raus. Den Kaklo hatte sie für mich ins Wohnzimmer gestellt, den suchte ich jetzt mal auf.

In der Zeit wo ich so unter dem Sofa verbracht hatte, habe ich natürlich mitbekommen das es hier noch mehr Fellnasen gibt.

Und eine davon kam gerade ins Wohnzimmer rein, eine kleine, kräftige graue, ihr Name ist Lexi wie ich schon gehört habe.

Mit der kann man bestimmt spielen dachte ich so, doch sie mochte mich nicht, das merkte ich schnell. Sie schaute mich mit ihren dunklen Augen böse an und versperrte mir in den nächsten Tagen den Weg zum Klo und auch zum Futter. Doch Dosine hatte dies schon bemerkt, das Klo kam deshalb erstmals in den Flur anstatt wie eigentlich in den Keller. Frech wie diese Lexi war, ging sie auch nicht mehr in den Keller, sondern benutzte den im Flur.

Gut das ich nicht empfindlich bin und auch sehr dreist sein kann. Also benutzte ich das Klo, jedes Mal schaute sie was ich mache, doch ich sagte ihr sie soll Leine ziehen. Das ging fast eine Woche so, bis sie merkte dass sie mich damit nicht klein kriegt.

Ich spielte gerade mit meiner Dosine, da kam sie auch dazu und meinte; eigentlich biste ja ganz nett, so jemand wie dich kann man brauchen.

Danach waren wir unzertrennbar; wir gingen überall gemeinsam hin.

Meine Mama hat doch Recht gehabt, als sie sagte sie hätten ein sehr schönes zu hause für mich gefunden. Mit dem Take it versteh ich mich auch sehr gut, das ging schon sehr schnell, der ist ja auch einfach ein ganz netter Kerl.